Holocaustgedenktag 2007

Gedenkveranstaltung im Bayerischen Landtag
am 27. Januar 2007, 19.30 Uhr

 zum Thema:

 „Israel und die öffentliche Meinung“
Der Nahostkonflikt im Spiegel der Medienberichterstattung

 Unter der Schirmherrschaft
des Bayerischen Landtagspräsidenten
Alois Glück     

 

 

Programm

 

Musikalischer Beitrag des St. Anna Schulverbund:
Sherele“  traditionell           Arrangement: Henner Diederich

Begrüßung
durch Dr. Hans-Friedrich Luchterhandt mit Verlesung des
Grußwortes von Landtagspräsident und Schirmherr
Alois Glück

Einführung
ins Thema durch Initiator Harald Eckert

Musikalischer Beitrag:
“Di Tsimbl“  traditionell           Arrangement: Henner Diederich

Kurzreferat
durch Frau Präsidentin Charlotte Knobloch zum Thema:
„Israel in der öffentlichen Meinung in Deutschland“

Kurzreferat
durch Dr. Udo Ulfkotte zum Thema
„Islam, Holocaust und die Rolle der Medien“

Kurzreferat
durch Pfarrer Hans Scholz zum Thema
"Israel- Judenstaat, Heiliges Land oder Quelle quälender Konflikte?
- Sag mir, wo Du stehst und ich sag Dir, was Du siehst!“

Musikalischer Beitrag:
“Bin ich mir a Schnaiderl“   traditionell     Arrangement: Christian Schneider

Podiumsgespräch
Moderation: Harald Eckert und Andreas Späth

Musikalischer Abschluss:
 Lied „Wünschet den Frieden für JerusalemNoten und Text auf der Seit links

Verabschiedung und Einladung zur Begegnung im Foyer
durch Dr. Hans-Friedrich Luchterhandt

 

 

  Es musiziert eine Klezmerband des St. Anna Schulverbund ( www.st-anna-schulverbund.de  )  

 
 Matthias Haubs                            Trompete
 Magdalena Haubs                        Violoncello
 Sophia Haubs                              Flöte
 Christian Schneider                     Klarinette
 Juliane Schneider                        Kontrabass
 Peter Schneider                          Gitarre
 Susanne Spranger                      Klavier

 

 
 Veranstalter: „Initiative 27. Januar“


Die „Initiative 27. Januar“, der Träger dieser Veranstaltung, gründete sich vor 2 Jahren anlässlich des 60. Jahrestages der Befreiung des KZ Auschwitz. Sie bildet einen Zusammenschluss engagierter Christen verschiedener Konfessionen und Bürger aus dem Großraum München, die sich seit Jahren auf jeweils sehr unterschiedliche Weise intensiv mit den Anliegen der christlich-jüdischen und deutsch-israelischen Versöhnung und Freundschaft befassen. Angesichts der zunehmenden Bedrohung und internationalen Isolation Israels, ist es dieser Initiative ein Anliegen in Politik, Kirche und Gesellschaft das Bewusstsein dafür zu stärken, dass das Gedenken an die Schuld Deutschlands an den Juden sich verbinden muss mit einem wachsenden Verantwortungsgefühl gegenüber dem neu aufflammenden Antisemitismus, der sich oft in das Gewandt des Antiisraelismus kleidet.