Holocaustgedenktag 2006
 
Gedenkveranstaltung im Bayrischen Landtag
am 26. Januar 2006

zum Thema:

  "Von Auschwitz nach Teheran"

Gedenken an den Holocaust im Spiegel aktueller Vernichtungsdrohungen
gegen Israel und das jüdische Volk

Unter der Schirmherrschaft des Bayrischen Landtagspräsidenten

Alois Glück

 - Vorabeinladung -

Die überkonfessionelle "Initiative 27. Januar" und das jüdisch-christliche Aktionsforum "Am Echad" laden gemeinsam zu einem Podiumsgespräch anlässlich des Holocaustgedenktags (27.1.06) ein. Dieser Gedenktag wurde am 1. November 2005 von der UN zum weltweiten Gedenktag an den Holocaust erklärt. Um jüdischen Interessenten die Teilnahme an dieser Gedenkveranstaltung zu ermöglichen (Freitag Abend ist Schabbat), kommen wir am Vorabend dieses Gedenktages zusammen und zwar

 

am Donnerstag, den 26. Januar 2006

von 19.30 bis ca. 22.00 Uhr

Im Senatssaal des Bayrischen Landtages

 

Kernstück des Abends ist ein Podiumsgespräch mit vorausgehenden Kurzbeiträgen von:

  • Rijk van Dam (ehemaliger EU-Abgeordneter; Direktor der "Europäischen Koalition für Israel")
     
  • Pfr. Friedrich Aschoff (Initiator der "Versöhnungswege 95" und Mitglied des Leitungsteams des "Europatag" vom Mai 2005 mit etwa 10.000 Teilnehmern)
     
  • Frau Charlotte Knobloch (Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde, München-Oberbayern und Vizepräsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland).
     
  • Moderation: Harald Eckert (Initiative 27. Januar) und RA. Peter Guttmann (Am Echad)
     
  • Musikalische Umrahmung: Schüler des Günter-Stöhr-Gymnasiums im St. Anna Schulverbund

BITTE BEACHTEN: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist aus Sicherheitsgründen nur bei persönlicher Einladung möglich. Dies ist eine informelle Vorabeinladung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wer eine offizielle, gültige persönliche Einladung wünscht, möge sich bitte unter Nennung von Name und Postanschrift per Email anmelden unter: info@initiative27januar.de Die Einladung wird dann ca. 1 Woche vor der Veranstaltung per Post zugeschickt. Falls mehr Interessenten sich melden, als Plätze vorhanden, erfolgt der Zuschlag in der Reihenfolge des zeitlichen Eingangs.